• Nachrichten
  • Blogs
  • Meine Meinung
  • Podcasts
  • Programm
  • Radiokiosk
  • Spiele
  • Themen
  • Über uns
  • A
  • A
  • A
  • Radio ein
  • Empfang
  • Hilfe
  • Kontakt
  • Home
  • Mein DRS
  •  
    Neutraler Hintergrund empfohlen für langsame Internet-Verbindungen.
  •  
    Bild: Bildagentur online
  •  
    Bild: Valentin Flauraud/Reuters
  • Nachrichten:
    • Schweiz
    • International
    • Wirtschaft
    • Sport
    • Regional
    • Nachrichtenticker
    • Wetter
    • Verkehr
  • Die neuesten Dossiers zu «International»
    • Ölpest im Golf von Mexiko
    • Die Unabhängigkeit Kosovos
    • Afghanistan: Krisenherd am Hindukusch
    • Der Klimawandel und seine Folgen
    • Haiti: Geschundener Karibikstaat
    • Alle Dossiers
  • Programme
    • SR DRS
    • DRS 1
    • DRS 2
    • DRS 3
    • DRS 4 News
    • DRS Musikwelle
    • DRS Pirando
    • DRS Virus
    • Radio Swiss Classic
    • Radio Swiss Jazz
    • Radio Swiss Pop

Mittwoch, 10.3.2010

USA entschuldigen sich bei Libyen

Der Sprecher des US-Aussenministeriums hat sich für seine ironischen Äusserungen über den Aufruf des libyschen Staatschefs Ghadhafi zum Heiligen Krieg gegen die Schweiz entschuldigt.

«Viele Worte, viel Papier, das überall herumflog - nicht unbedingt viel Vernünftiges.» Mit diesen Worten hatte der Sprecher des US-Aussenministeriums, Philip Crowley den Dschihad-Aufruf Ghadhafis gegen die Schweiz kommentiert. Er erinnerte damit an die Rede Ghadhafis vor der Uno im September, die 95 statt der vereinbarten 15 Minuten gedauert hatte. Nun musste sich Crowley für seine Äusserungen entschuldigen.

«Nicht die Politik der USA»
Er verstehe, dass sein persönlicher Kommentar als Angriff auf Libyens Präsidenten aufgefasst worden sei, sagte Crowley vor Medienvertretern. Seine Bemerkung entspreche nicht der Politik der USA und sei nicht als Beleidigung gedacht gewesen. Wenn sie so aufgefasst worden sei, tue ihm dies leid.

Libyen drohte
Libyen hatte letzte Woche offiziell gegen die Aussagen protestiert und Erklärungen und Entschuldigungen der USA verlangt. Andernfalls werde es zu negativen Auswirkungen für die wirtschaftlichen und politischen Beziehungen zwischen beiden Ländern kommen, hiess es damals. (luek, sda/afp)

Vom Fall Ghadhafi zur Libyen-Affäre

Chronologie: Die Affäre Ghadhafi


Verantwortlich für diesen Beitrag:

news.online


Mehr zu den Stichwörtern:

  • Libyen
  • Schweiz-Libyen

Service:

    • Weitersagen
    • Facebook
    • Twitter
    • Per E-Mail weitersagen

Schnellsuche:
Mehr zu International
  • 19.58 UhrFriedensmission für Libanon
  • 16.21 Uhr, letztes Update: 19.34 UhrMilitär soll Benzinversorgung sicherstellen
  • 17.42 Uhr, letztes Update: 18.58 UhrMachtkampf in Italien
  • 18.23 UhrThema Sicherheit: Sarkozy legt nach
  • Echo der Zeit vom Freitag, 30.7.2010, 19.00 UhrHistorischer Besuch im Libanon
  • Alles zu International
  • © 2010 SR DRS
  • AGB
  • Datenschutz
  • Webmaster
  • Impressum
    • Partnerseiten:
    • Schweizer Fernsehen (SF)
    • Radio Télélevision Suisse (RTS)
    • Radiotelevisione svizzera di lingua italiana (RSI)
    • Radio e Televisiun Rumantscha (RTR)
    • Swissinfo
  • SRG SSR Idée Suisse