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Donnerstag, 11.6.2009

Monument der Männlichkeit: John Wayne

John Wayne war ein harter Mann - niemand zog auf der Leinwand engagierter gegen Rothäute und Kommunisten zu Felde. Besiegt wurde der Kinostar, der scheinbar so unerschütterlich wie ein Fels im Leben stand, von einem Feind im eigenen Körper, dem Krebs. Am 11. Juni jährt sich sein Todestag zum 30. Mal.

Auch dreissig Jahre nach seinem Tod ist John Waynes Ruf ungebrochen: Mit 142 Hauptrollen hält der Schauspieler einen einsamen Rekord unter den Hollywoodstars. 25 Jahre lang zählte er zu den kommerziell erfolgreichsten seiner Zunft und während viele Stars des alten Hollywoods nach ihrem Tod klanglos von der Kinobildfläche verschwunden sind, hat sich John Wayne nebst Humphrey Bogart, Marilyn Monroe oder James Dean seinen Platz im Pantheon der Leinwandgötter gesichert.


Auf den Spuren der Männlichkeit des John Wayne
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Wann ist ein Mann ein Mann?

Was machte John Wayne zum ganzen Kerl? Im Folgenden ein paar wenige Erklärungsversuche, warum John Wayne ein echter Mann war ...


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Donnerstag, 11.6.2009

Stil-Tipp: Kleine Schule der modernen Männlichkeit

Bei John Wayne war die Sache ja noch recht eindeutig, aber seit David Beckham weiss die Welt nicht mehr so genau, was «männlich» noch bedeutet. Der «metrosexuelle» Mann hat die Grenzen zwischen den Geschlechtern verschoben und die Menschen ratlos gemacht.


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Männlichkeit, wohin man(n) guckt (Diashow)
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Bildergalerie: Geborener Westernstar

John Wayne, mit bürgerlichen Namen Marion Michael Morrison, schien von Kindheit an für das raue Cowboyleben geboren zu sein. So schwang sich der Apothekersohn mit sechs Jahren in den Sattel, um per Pferd den 10km langen Weg zur Schule zurückzulegen. Der Weg in den Olymp von Hollywood war ebenfalls ein harter, mit unzähligen Komparsen-Rollen gepflasterter Weg.

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Agenda vom Donnerstag, 11.6.2009, 06.20 Uhr, DRS 130. Todestag von John Wayne

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